Schulen bereiten sich auf mögliche Schließungen vor / Teststrategie für Kitas gefordert

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Guten Tag, liebe Leserin, guten Tag, lieber Leser!
Da sind wir wieder! Den Umständen entsprechend mittelmäßig erholt - dafür mit großen Hoffnungen für das neue Jahr. Ihnen und Ihren Familien wünschen wir für 2022 das Allerbeste - viel Gesundheit natürlich, aber auch eine ordentliche Portion Liebe, Freude, Glück.
Leider startet dieses neue Jahr dank Omikron ja stimmungsmäßig gedämpft. Aber nun müssen wir - wie so oft in den vergangenen zwei Jahren - das Beste daraus machen.
Wir haben daheim zum Beispiel auf einer Liste notiert, auf was wir uns als Familie in 2022 freuen, was wir unbedingt erleben und schaffen wollen. Urlaub machen in Frankreich zum Beispiel. Im Atlantik baden. Ein Haus finden, in dem jeder sein eigenes Zimmer hat. Mehr bewusste Zeit miteinander verbringen. Häufiger loslassen, weniger meckern.
Haben Sie sich auch etwas als Familie vorgenommen? Was sind Ihre Wünsche und Träume für 2022? Schreiben Sie mir unter christina.van.zwol@ln-luebeck.de und lassen Sie die anderen Leser an Ihren guten Gedanken für das neue Jahr teilhaben.
Jetzt wünsche ich Ihnen viel Spaß mit unserem ersten Familien-Newsletter des Jahres - übrigens mit neuer Erscheinungsweise: Ab sofort haben Sie ihn jeden zweiten Donnerstag um 18 Uhr in Ihrem Postfach.
Herzliche Grüße schickt Ihnen
Was uns bewegt

Omikron-Welle: Schulen bereiten sich auf mögliche Schließungen vor
Eltern und Gewerkschaft fordern Teststrategie für Kitas in SH
Kinderimpfungen: 5000 weitere Termine in den Impfzentren
Neue Landesverordnung: Das gilt jetzt in Schleswig-Holstein
Hier gibt es PCR-Test-Möglichkeiten in der Region
Ach was!

Warum sind Schneeflocken sechseckig?
Was sich in der Geburtshilfe ändern soll
Wie Eltern mit Online-Challenges umgehen können
Schön hier!

Unser Lieblings-Ort der Woche:
Magisch: Travemünde im Dunkeln. Foto: tvz
Magisch: Travemünde im Dunkeln. Foto: tvz
Klar, die “Passat” und den Priwall kennt jeder in Lübeck und Umgebung. Aber wenn gegen 17 Uhr die Dunkelheit über Travemünde hereinbricht, hat dieser Ort eine ganz eigene Magie. Die bunten Lichter, die sich in der Trave spiegeln, sogar das ansonsten nicht gerade ansehnliche Maritim-Hotel glitzert dann großstädtisch in der Dunkelheit. Und wenn dann auch noch eine hell erleuchtete Fähre an einem vorbei aufs Meer hinaus- und in die dunkle Nacht hineingleitet, macht das den abendlichen Ausflug mit Atmosphäre perfekt.
Überhaupt: Abendspaziergänge kurz vor dem Schlafengehen sind bei uns seit Corona zu einem wunderbaren Familienritual geworden - am liebsten mit fertig geputzten Zähnen und Pyjama unter Jacke oder Schneeanzug. Damit man sich direkt nach dem Spaziergang ins warme Bett kuscheln kann.
Aus dem Leben

Unser Lieblings-Schnappschuss der Woche:
Weihnachten vorbei - und ich so...
Weihnachten vorbei - und ich so...
Worte hätten meinen Gemütszustand nach dem Dezember-Geschenke-Weihnachtsvorbereitungs-Stress nicht besser beschreiben können als dieser von den Kindern im Wohnzimmer abgelegte Hai. Und zum Lachen gebracht hat er mich auch. :-)
#Ichbleibjetzterstmaleinfachsoliegen
Schmeckt lecker

Vielfältig und gesund: Leckere Gerichte mit Hafer
Kinder, Kinder!

Spannende Fakten und Hintergründe einfach erklärt
Das Unwort des Jahres: Worte sind nicht immer nett gemeint. Mit Beleidigungen kann man andere Menschen zum Beispiel verletzen. Aber auch andere Begriffe sind manchmal unpassend und werden trotzdem verwendet. Eine Jury wählt jedes Jahr ein solches Wort zum „Unwort des Jahres“. Für 2021 lautet es: Pushback (gesprochen: puschbäck). Das ist Englisch und bedeutet zurückdrängen oder zurückschieben. Zurückgedrängt werden in diesem Fall Menschen an den Landesgrenzen Europas, die dort auf der Suche nach Schutz sind. In diesem Zusammenhang wird das Wort verwendet. Die Jury kritisiert, dass hier ein Fremdwort genutzt wird. Es mache nicht deutlich genug, dass es dabei oft um Gewalt geht. Es handelt sich also um ein Unwort, weil es eine schlimme Sache schöner klingen lässt. Man sagt dazu auch: Es beschönigt.
Gemeinsam stark! Symbiosen in der Natur: In der Natur gehen Lebewesen Beziehungen miteinander ein, ohne derselben Art anzugehören. Wenn ein Lebewesen ein anderes zu seinem Vorteil ausnutzt, sprechen wir von Parasitismus. Es gibt aber auch Beziehungen, in denen beide Lebewesen durch das Zusammenleben Vorteile haben. Dieses Verhältnis wird Symbiose genannt. Ameisen und Blattläuse etwa leben in einer Symbiose. Die Ameisen verteidigen die wehrlosen Blattläuse vor Fressfeinden. Im Gegenzug erhalten die Ameisen von den Läusen einen süßen Saft: den Honigtau. Symbiose gibt es auch unter Pflanzen und Pilzen häufig. Pfifferlinge zum Beispiel leben in einer engen Beziehung mit den Bäumen, in deren Nähe sie wachsen.
Die erste Ampel: Wusstest du, dass die erste Ampel für Autofahrer wohl vor fast 100 Jahren in der Stadt Berlin aufgestellt wurde? 1924 wurde dort ein sogenannter Ampelturm errichtet. Die Farben der Ampel mussten damals noch von Hand gewechselt werden. Dafür stieg extra ein Polizist auf den Turm. Heute stehen Ampeln überall. Manchmal brauchen wir deshalb viel Geduld. Gut für die Sicherheit von Fußgängern, Autofahrern oder Radfahrern sind die Lichter aber auf alle Fälle. (dpa)
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